Photobiomodulation und Lichtdosis: Wellenlänge, Leistung und Zeit

KINGRAY Akademie
KINGRAY AKADEMIE · LASERBLUTBESTRAHLUNG UND PHOTOBIOMODULATION

Warum zählt bei Licht mehr als die Minutenzahl?

Dieselbe Energie lässt sich mit schwächerem Licht über längere Zeit oder mit stärkerem Licht über kürzere Zeit zuführen. Die biologische Reaktion kann dennoch unterschiedlich sein. Wir erläutern Dosis, Pulse und die Bedeutung von Anwendungspausen.

Autor des fachlichen Ausgangsmaterials: Ing. František Kokoš · Redaktionelle Bearbeitung: KINGRAY Akademie
Veröffentlicht: · Aktualisiert:

Das erfahren Sie in diesem Artikel

  • Wie sich Leistung in mW, Energie in J und Energie pro Fläche in J/cm² unterscheiden.
  • Warum gleiche Energie, gleiche Frequenz oder längere Bestrahlung nicht dasselbe Ergebnis garantieren.
  • Was Versuche zu Dosis und Wiederholung zeigten und welche Schlussfolgerungen sich nicht auf Menschen übertragen lassen.

Was bedeutet Lichtdosis bei der Photobiomodulation?

Die Minutenzahl allein beschreibt keine Lichtdosis. Wir müssen wissen, welches Licht verwendet wird, welche optische Leistung auf eine bestimmte Fläche trifft, wie lange die Anwendung dauert und welches Gewebe erreicht wird. Bei wiederholter Anwendung kommen die Anzahl und die Abstände hinzu. Die Photobiomodulation (PBM) untersucht biologische Reaktionen auf Lichtreize; deren Ausmaß muss nicht proportional zur zugeführten Energie zunehmen. [2] [3]

Die Leistung der Quelle, die auf die Oberfläche treffende Energie und die vom Zielgewebe absorbierte Energie sind unterschiedliche Größen. Haut, Nasenschleimhaut und Blut in einem Gefäß bieten unterschiedliche optische Bedingungen. Dieselbe Dauer oder derselbe Wert in J/cm² lässt sich deshalb nicht automatisch auf einen anderen Anwendungsweg übertragen.

Einfach erklärt: Bei Licht fragen wir nicht nur „wie lange“, sondern auch „wie viel, auf welche Fläche und wohin“. Erst dann lassen sich zwei Verfahren sinnvoll vergleichen.

Wellenlänge, Leistung und Zeit: Was sagen die Einheiten aus?

Die folgende Übersicht trennt physikalische Parameter vom biologischen Ergebnis. Jede Größe beschreibt einen anderen Aspekt der Exposition. [3]

Parameter Bedeutung Was er allein nicht aussagt
Wellenlänge · nm Bestimmt den Spektralbereich des Lichts. Sie hängt mit Absorption und Streuung im Gewebe zusammen. Wie viel Energie eine bestimmte Tiefe erreicht und welche biologische Reaktion entsteht.
Optische Leistung · mW oder W Lichtenergie pro Sekunde. Bei Pulsen unterscheiden wir mittlere Leistung und Spitzenleistung. Die bestrahlte Fläche oder die Energie der gesamten Anwendung. Die elektrische Leistungsaufnahme des Geräts ist eine andere Größe.
Bestrahlungsstärke · mW/cm² Optische Leistung, die auf eine Flächeneinheit trifft; häufig auch Leistungsdichte genannt. Die Expositionsdauer und die Dosis in tieferem Gewebe.
Energie · J Gesamte Lichtenergie innerhalb einer bestimmten Zeit. Wie sich die Energie über die Fläche und über die Zeit verteilt.
Energie pro Fläche · J/cm² Oft als flächenbezogene Dosis oder Energiedichte bezeichnet. Eine vollständige Beschreibung der Dosierung; derselbe Wert kann mit unterschiedlicher Intensität und Dauer erreicht werden.
Pulsbetrieb · Hz, Pulsdauer, % Frequenz, Pulsdauer und Anteil der Zeit, in der die Quelle Licht abgibt. Die mittlere Leistung, wenn Leistung und Form der Pulse nicht ebenfalls bekannt sind.
Ort und Wiederholung Position, Abstand, beleuchtete Fläche, Anzahl der Anwendungen und Pausen. Die Wirksamkeit ohne Messung eines relevanten Ergebnisses.

Die Größe einer Diode ist von der tatsächlich beleuchteten Gewebefläche zu unterscheiden. Ein Mittelwert für die gesamte Fläche kann außerdem eine ungleichmäßige Lichtverteilung verdecken.

Energie berechnen: mW, Sekunden und Joule

Für die mittlere optische Leistung während der Anwendung gilt:

Energie (J) = mittlere Leistung (W) × Zeit (s)
1 mW = 0,001 W · 1 Minute = 60 Sekunden

Zwei rein physikalische Beispiele aus dem Ausgangsmaterial des Autors:

  • 5 mW für 10 Minuten: 0,005 W × 600 s = 3 J.
  • 10 mW für 5 Minuten: 0,010 W × 300 s = 3 J.

Beide Quellen geben dieselbe Energie ab, jedoch mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. Die Rechnung belegt nicht, dass beide Verfahren dieselbe zelluläre oder klinische Reaktion auslösen.

Wenn tatsächlich 3 J auf eine Fläche von 1 cm² träfen, betrüge die mittlere Energie pro Fläche 3 J/cm². Bei gleichmäßiger Verteilung derselben 3 J auf 3 cm² wären es 1 J/cm². Dies ist eine Beispielrechnung, keine Dosierungsempfehlung. Aus der Leistung am Diodenausgang lässt sich noch nicht ablesen, wie viel Energie das Zielgewebe absorbiert.

Warum bedeutet mehr Licht nicht unbedingt ein besseres Ergebnis?

Bei PBM wird eine zweiphasige beziehungsweise biphasische Reaktion beschrieben: Ein bestimmter Expositionsbereich kann die untersuchte Reaktion fördern, während eine weitere Erhöhung sie abschwächt oder umkehrt. Damit hängt das häufig genannte Arndt–Schulz-Prinzip zusammen. Es handelt sich jedoch nicht um eine universelle Kurve, aus der sich für jeden Menschen eine Dosis berechnen lässt. [2] [8]

Ein schwacher Reiz führt möglicherweise zu keiner messbaren Veränderung. Auf dem Weg zum Ziel wird Licht zudem reflektiert, gestreut und absorbiert. Umgekehrt erhöht eine stärkere Exposition den Nutzen nicht automatisch. Das Ergebnis hängt vom Gewebe, dessen Zustand und der Messgröße ab: etwa Zellviabilität, Zellbewegung oder einem funktionellen Ergebnis beim Menschen. [8]

Ein untersuchter Erklärungsansatz betrifft die zelluläre Signalübertragung einschließlich reaktiver Sauerstoffspezies. In kleinen Mengen können diese Signale vermitteln, in hoher Konzentration zu Schäden beitragen. Verschiedene Messgrößen müssen aber nicht demselben Verlauf folgen. Es ist eine teilweise mechanistische Erklärung, keine fertige Anleitung zur Dosiswahl. [2]

Einfach erklärt: „Mehr“ und „besser“ sind keine Synonyme. Geeignete Bedingungen müssen für ein bestimmtes Verfahren und Ziel ermittelt werden; Wärmegefühl oder Minutenzahl allein reichen dafür nicht aus.

Was zeigten Versuche mit unterschiedlichen Dosen?

Dieselben J/cm², unterschiedliche Ergebnisse: Lanzafame 2007

In einem Mausmodell für Druckgeschwüre verwendeten Forschende Licht mit 670 nm und dieselbe tägliche Energie pro Fläche von 5 J/cm². Dabei variierten sie Intensität, Dauer und zeitliche Verteilung. Einige Anwendungsregime verbesserten die Wundverschlussrate. Die mittleren Bewertungen des Schweregrades der Geschwüre waren jedoch ähnlich wie bei den Kontrollen. Die Ergebnisse unterschieden sich somit nach Regime und untersuchter Messgröße. [4]

Tierversuch; anhand des öffentlich zugänglichen Abstracts geprüft. Der Verlag nennt mögliche finanzielle Interessenkonflikte mehrerer Autoren; einige waren bei Eastman Kodak tätig. Der Volltext war bei der Vorbereitung nicht zugänglich.

Zellkultur: Chang 2024

An kultivierten menschlichen mesenchymalen Stammzellen aus Fettgewebe untersuchten die Autoren einen 830-nm-Laser und Expositionen von 0–10 J/cm². Die Gruppe mit 5 J/cm² zeigte im Vergleich zu den anderen untersuchten Gruppen eine höhere Viabilität und Migrationsfähigkeit. Das Ergebnis weist auf einen günstigen Bereich unter diesen Versuchsbedingungen hin. Es bestimmt keine Dosis für Nase, Gehirn oder den ganzen Körper. [5]

Laborstudie; geprüft wurden das Abstract und die Erklärung der Autoren, dass keine Interessenkonflikte vorliegen. Die vollständigen Methoden und die Finanzierung ließen sich anhand des zugänglichen Abstracts nicht überprüfen.

Was bedeutet eine Frequenz von 40 Hz?

Bei einer gepulsten Quelle bedeutet 40 Hz 40 Wiederholungen pro Sekunde. Eine vollständige Periode dauert 25 Millisekunden. Die Frequenz allein bestimmt weder die Dauer eines Lichtpulses noch seine Leistung oder den Zeitanteil, während dessen die Quelle Licht abgibt.

Für einfache Rechteckpulse mit einer Leistung von null zwischen den Pulsen gilt: mittlere Leistung = Leistung während des Pulses × zeitlicher Einschaltanteil. Bei 10 mW Pulsleistung und einem Tastgrad von 50 % beträgt der Mittelwert 5 mW; bei 10 % sind es 1 mW. Beide Betriebsarten können mit 40 Hz arbeiten.

Dies ist ein mathematisches Beispiel. Gleiche Frequenz bedeutet weder gleiche Energie noch das gleiche biologische Ergebnis. Beim Gerätevergleich muss klar sein, ob der Hersteller die optische Spitzenleistung oder die mittlere Leistung angibt. Die Pulsfrequenz in Hz ist außerdem von der Lichtwellenlänge in nm zu unterscheiden.

Welche Rolle spielen Wiederholungen und Pausen?

Biologische Prozesse, die ein Lichtreiz auslöst, können nach Ende der Bestrahlung weiterlaufen. Eine weitere Anwendung trifft daher auf Gewebe, dessen Zustand sich bereits verändert haben kann. Das bedeutet weder, dass sich Licht im Körper ansammelt, noch dass jede Anwendung denselben zusätzlichen Effekt garantiert. [2]

Eine, drei oder vierzehn Anwendungen bei Mäusen

Xuan und Kollegen untersuchten 2013 einen transkraniellen 810-nm-Laser nach experimenteller Hirnverletzung bei Mäusen. Eine Anwendung verbesserte einige funktionelle Ergebnisse, drei tägliche Anwendungen brachten einen größeren Nutzen. Bei vierzehn täglichen Anwendungen verschwand der anfängliche Vorteil im neurologischen Score. Am Ende der Nachbeobachtung bestand kein Unterschied zu verletzten Kontrollen mit Scheinbehandlung. [6]

Das spricht dafür, die Anzahl der Wiederholungen zu untersuchen, legt aber keine Anzahl nasaler Anwendungen beim Menschen fest. Die Studie nennt Unterstützung durch NIH, CIMIT und US-amerikanische militärische Forschungsprogramme. Die Autoren erklärten, es bestünden keine Interessenkonflikte; die Geldgeber hätten keine Rolle bei Studiendesign, Analyse oder Veröffentlichung gespielt.

Eine Anwendungspause in einer kleinen Demenz-Fallserie

Saltmarche und Kollegen beobachteten 2017 fünf Menschen über zwölf Wochen bei kombinierter transkranieller und intranasaler PBM. Die kognitiven Testergebnisse der Gruppe verbesserten sich. Während einer geplanten vierwöchigen Pause verschlechterte sich ein Teil der Ergebnisse, allerdings verliefen nicht alle Veränderungen in dieselbe Richtung. Ein Teilnehmer brach die Nachbeobachtung ab und nahm die Anwendung wieder auf; seine abschließenden Tests fehlten. [7]

Ohne Kontrollgruppe lassen sich weder die Ursache der Veränderungen noch die notwendige Regelmäßigkeit oder der eigenständige Beitrag der nasalen Anwendung bestimmen. Während der Anwendung wurden keine unerwünschten Wirkungen gemeldet; fünf Fälle reichen jedoch nicht zur Beurteilung der Sicherheit. Vielight finanzierte die Studie und stellte die Geräte bereit. Zwei Autoren waren bezahlte Berater, einer war Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens.

Eine ausführlichere Einordnung finden Sie im Artikel Intranasale Photobiomodulation: Wirkprinzip und wissenschaftliche Forschung.

Lokale und systemische Wirkungen: Was sagt die methodische Literatur?

Moskvin und Khadartsev beschreiben in ihrer Monografie von 2018 die Kombination eines auf systemische Wirkungen ausgerichteten Verfahrens, etwa intravenöser Blutbestrahlung, mit lokaler Beleuchtung des betroffenen Bereichs. Nichtinvasive Blutbestrahlung definieren sie als Anwendung über großen Blutgefäßen. [1]

Zugleich äußern sich die Autoren kritisch zu endonasalen Verfahren. Ihr Buch lässt sich daher nicht als allgemeine Bestätigung intranasaler PBM anführen. Es stellt eine methodische Position der Autoren dar; seine Empfehlungen allein beweisen nicht, dass eine bestimmte Kombination den Einzelmethoden überlegen ist.

Diese Frage muss eine Vergleichsstudie mit klar definiertem Ziel, festgelegten Dosen und Kontrollen prüfen. Unterschiede erläutert der Artikel Laserblutbestrahlung: Methoden und Forschung aus der Herz-Serie.

Was folgt daraus für das Lesen von Anleitungen und Studien?

Eine nasale Anwendung erfordert keinen Einstich in eine Vene. Ein überschaubarer Zeitaufwand und einfache Bedienung können die Einhaltung eines Anwendungsplans erleichtern. Diese praktischen Eigenschaften bestimmen jedoch nicht den klinischen Nutzen. Auch regelmäßige Nutzung muss zusammen mit den konkreten Parametern und dem vorgesehenen Zweck des Geräts beurteilt werden.

  • Vergleichen Sie denselben Anwendungsweg, dasselbe Zielgewebe und denselben untersuchten Endpunkt.
  • Unterscheiden Sie optische Leistung, Bestrahlungsstärke, Energie und Energie pro Fläche.
  • Achten Sie bei Pulsen auch auf die mittlere Leistung und den Tastgrad.
  • Beachten Sie die Gesamtzahl der Anwendungen, die Pausen und den Zeitpunkt der Ergebnismessung.
  • Halten Sie sich an die Anleitung des jeweiligen Geräts; ein Forschungsprotokoll für ein anderes Gerät oder Verfahren ersetzt sie nicht.
Einfach erklärt: Ein zuverlässiger Vergleich braucht eine vollständige Beschreibung des Verfahrens. Eine Zahl auf der Verpackung oder ein günstiges Ergebnis im Zellversuch reicht nicht aus, um eine Wirkung beim Menschen festzustellen.

Der Artikel erläutert Grundlagen und ausgewählte Forschungsarbeiten. Er legt kein individuelles Behandlungsprotokoll fest und ersetzt keine verordnete Behandlung. Die zitierten Versuche stellen keine klinische Validierung eines bestimmten Wellnessgeräts dar.

Häufige Fragen zur Lichtdosis

Reicht die Leistung in mW zum Vergleich zweier Geräte?

Nein. Auch Wellenlänge, beleuchtete Fläche, Dauer, Betriebsart und Anwendungsort müssen bekannt sein. Außerdem ist zu prüfen, ob die mittlere optische Leistung oder die Spitzenleistung des Pulses gemeint ist.

Wirken 5 mW für 10 Minuten genauso wie 10 mW für 5 Minuten?

Bei den angegebenen mittleren optischen Leistungen geben beide Quellen 3 J ab. Dieselbe Energie garantiert jedoch nicht dieselbe biologische Reaktion.

Sind 5 J/cm² eine universell richtige Dosis?

Nein. In der genannten Studie von 2024 ist dies ein Ergebnis einer bestimmten Zellkultur bei 830 nm. Daraus lässt sich keine allgemeine Dosierung für Menschen ableiten.

Bedeuten 40 Hz eine höhere Leistung?

Nein. Hz beschreibt die Anzahl der Wiederholungen pro Sekunde. Die mittlere Leistung hängt auch von Leistung, Dauer und Form der Pulse sowie den Pausen dazwischen ab.

Kann ich eine ausgelassene Anwendung durch die doppelte Dauer ersetzen?

Aus den Prinzipien der PBM lässt sich das nicht ableiten. Längere Bestrahlung ersetzt nicht unbedingt eine andere zeitliche Verteilung. Maßgeblich sind die Hinweise des jeweiligen Geräts zu ausgelassenen Anwendungen.

Sammelt sich bei wiederholter Anwendung Licht im Körper an?

Nein. Nach einem Lichtreiz können biologische Prozesse weiterlaufen. Ihr weiterer Verlauf hängt vom Gewebe und vom Anwendungsregime ab, nicht von einem Lichtvorrat im Körper.

Quellen und Umfang der Prüfung

Der Artikel basiert auf dem Ausgangsmaterial von Ing. František Kokoš vom 31. Oktober 2026 und einer Prüfung der zitierten Literatur. War nur das Abstract zugänglich, ist dies ausdrücklich gekennzeichnet. Es handelt sich um eine Auswahl zur Erläuterung der Dosierung, nicht um einen systematischen Überblick über sämtliche PBM-Studien.

  1. Moskvin SV, Khadartsev AA. Laser Blood Illumination. The Main Therapeutic Techniques. Triada; 2018. ISBN 978-5-94789-818-7. Methodische Passagen des Volltextes geprüft, einschließlich der Kritik an nasalen Verfahren auf der gedruckten Seite 6. PDF.
  2. Huang YY, Sharma SK, Carroll J, Hamblin MR. Biphasic Dose Response in Low Level Light Therapy – An Update. Dose Response. 2011;9(4):602–618. Übersichtsarbeit; relevante Passagen des Volltextes geprüft. DOI: 10.2203/dose-response.11-009.Hamblin.
  3. Zein R, Selting W, Hamblin MR. Review of light parameters and photobiomodulation efficacy: dive into complexity. J Biomed Opt. 2018;23(12):120901. Übersicht zu Parametern; Abstract geprüft. DOI: 10.1117/1.JBO.23.12.120901.
  4. Lanzafame RJ et al. Reciprocity of exposure time and irradiance on energy density during photoradiation on wound healing in a murine pressure ulcer model. Lasers Surg Med. 2007;39(6):534–542. Abstract und Verlagsangaben zu finanziellen Interessenkonflikten geprüft. DOI: 10.1002/lsm.20519.
  5. Chang CY et al. Exploring the biphasic dose-response effects of photobiomodulation on the viability, migration, and extracellular vesicle secretion of human adipose mesenchymal stem cells. J Photochem Photobiol B. 2024;256:112940. Abstract und Erklärung zu Interessenkonflikten geprüft. DOI: 10.1016/j.jphotobiol.2024.112940.
  6. Xuan W et al. Transcranial Low-Level Laser Therapy Improves Neurological Performance in Traumatic Brain Injury in Mice: Effect of Treatment Repetition Regimen. PLoS ONE. 2013;8(1):e53454. Methoden, Ergebnisse und Finanzierung im Volltext geprüft. DOI: 10.1371/journal.pone.0053454.
  7. Saltmarche AE, Naeser MA, Ho KF, Hamblin MR, Lim L. Significant Improvement in Cognition in Mild to Moderately Severe Dementia Cases Treated with Transcranial Plus Intranasal Photobiomodulation: Case Series Report. Photomed Laser Surg. 2017;35(8):432–441. Volltext einschließlich fehlender Nachbeobachtungsdaten und finanzieller Beziehungen geprüft. DOI: 10.1089/pho.2016.4227.
  8. Huang YY, Chen ACH, Carroll JD, Hamblin MR. Biphasic Dose Response in Low Level Light Therapy. Dose Response. 2009;7(4):358–383. Übersichtsarbeit; relevante Volltextpassagen geprüft. Mitautor J. D. Carroll nennt THOR Photomedicine als institutionelle Zugehörigkeit. DOI: 10.2203/dose-response.09-027.Hamblin.
Ing. František Kokoš
Autor: Ing. František Kokoš

Ing. František Kokoš – Autor der KINGRAY Akademie und des KINGRAY Ratgebers

Ernährungsberater, Autor des Buches Liečba svetlom (Behandlung mit Licht; ISBN 978-80-970512-0-4) und Mitautor der Publikation BIOquant – polovodičová laserová terapia (Halbleiterlasertherapie; ISBN 978-80-970512-2-8). Seit 2008 beschäftigt er sich mit Laser- und Lichttechnologien sowie der Geräteentwicklung. Er ist im US-Patent US9731145B2 als Erfinder und beim slowakischen Gebrauchsmuster für einen Nasenapplikator SK5457Y1 als Miterfinder genannt.

Ing. František Kokoš – Ausbildung, Veröffentlichungen und Erfindungen →

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