Intranasale Photobiomodulation: Wirkprinzip und wissenschaftliche Forschung
Was geschieht, wenn Licht auf die Nasenschleimhaut trifft?
Ein kleiner Lichtapplikator am Naseneingang wirft Fragen zu lokalen Reaktionen, zum Blut und zum Nervensystem auf. Wir erläutern die Grundlagen, unterschiedliche Methoden und konkrete Forschungsergebnisse.
Das erfahren Sie in diesem Artikel
- Wie sich die nasale Anwendung von intravenösen und transkraniellen Verfahren unterscheidet.
- Was Studien zu Blutwerten, Demenz, Beschwerden nach COVID und allergischer Rhinitis untersucht haben.
- Warum Kontrollgruppen, Dosis und die getrennte Betrachtung der Anwendungswege wichtig sind.
Was ist intranasale Photobiomodulation?
Bei der intranasalen Photobiomodulation wird rotes oder nahinfrarotes Licht geringer Intensität im Bereich der Nasenhöhle angewendet. Bei der häufig beschriebenen nichtinvasiven Methode befindet sich eine kleine Lichtquelle am Naseneingang und beleuchtet vor allem die zugänglichen Gewebe rund um den Applikator. Untersucht werden lokale Schleimhautreaktionen und mögliche Reaktionen außerhalb des beleuchteten Bereichs. [2]
Die Nasenschleimhaut ist gut durchblutet, und die Nasenhöhle liegt in der Nähe bestimmter Strukturen des Nervensystems. Diese anatomischen Zusammenhänge erklären das wissenschaftliche Interesse. Sie zeigen allein jedoch weder, wohin eine biologisch wirksame Lichtdosis gelangt, noch welches Ergebnis zu erwarten ist. Zu unterscheiden sind lokale Wirkungen auf die Schleimhaut, mögliche indirekte Wirkungen und die direkte Zufuhr von Licht zum Nervengewebe. Jede Möglichkeit erfordert eigene Belege. [2] [3]
Intranasale, intravenöse und transkranielle Anwendung: Wo liegt der Unterschied?
| Anwendung | Besonderheiten |
|---|---|
| Am Naseneingang | Das Licht trifft auf zugängliche lokale Gewebe. Untersucht werden lokale Reaktionen sowie mögliche nachfolgende systemische oder nervale Antworten. |
| Durch die Kopfhaut | Bei transkranieller PBM durchdringt Licht Haut und Schädel in Richtung Gehirngewebe. Es handelt sich um einen anderen Weg der Lichtzufuhr. |
| Tief in der Nasenhöhle | Modelle untersuchen auch Lichtquellen näher am Dach der Nasenhöhle. Diese Position hat eine andere Beleuchtungsgeometrie und entspricht keiner üblichen Nasenklammer. |
| Innerhalb eines Blutgefäßes | Bei der intravaskulären Blutbestrahlung wird Licht in ein Blutgefäß geleitet. Bei nasaler Anwendung liegen zwischen Lichtquelle und Blut weiterhin umliegendes Gewebe und Gefäßwand. |
Dieselbe Wellenlänge bedeutet daher nicht dieselbe Dosis im Blut oder Gehirn. Ergebnisse einer Methode lassen sich nicht automatisch auf eine andere übertragen. Grundbegriffe erläutert auch der Artikel Laserblutbestrahlung: Methoden und Forschung. [2] [3]
Lew Lim und die Entwicklung des Forschungskonzepts
Im Dokument The Potential of Intranasal Light Therapy for Brain Stimulation, vorgestellt auf der NAALT-Konferenz am 2. Februar 2013, beschrieb Lew Lim den Übergang vom Interesse an der Blutbestrahlung zu möglichen neurologischen Wirkungen. Er verknüpfte frühere Veröffentlichungen mit der Geräteentwicklung und Beobachtungen von Anwendern. Es handelt sich um ein historisches Entwicklungs- und Konferenzdokument, nicht um eine randomisierte klinische Studie. [1]
Ein solches Dokument hilft, die Entstehung des Konzepts und das spätere Interesse an verschiedenen Wellenlängen und Pulsmodi zu verstehen. Ob eine bestimmte Methode wirksam ist, muss jedoch durch Messungen und angemessen kontrollierte Forschung beurteilt werden. Der ursprüngliche technische Entwurf und Anwendererfahrungen ersetzen diese Prüfung nicht.
Drei mögliche Ebenen der Lichtwirkung
1. Lokale Reaktion der Nasenschleimhaut
Licht wirkt zunächst in dem Gewebe, das es absorbiert. In der Schleimhaut und ihrer Umgebung werden zelluläre und vaskuläre Reaktionen sowie Veränderungen lokaler Beschwerden untersucht. Ein Beispiel ist die Forschung zur Nasendurchgängigkeit bei allergischer Rhinitis. Eine Veränderung in der Nase belegt für sich genommen jedoch keine Wirkung auf eine Erkrankung des Gehirns. [6]
2. Indirekte Wirkungen über Blut und Regulationssignale
Die Übersichtsarbeit von Salehpour und Mitautoren erörtert auch die Möglichkeit, dass ein lokaler Reiz eine Reaktion über den beleuchteten Bereich hinaus auslöst. Diskutiert werden dabei Bluteigenschaften, Gefäßreaktionen sowie nervale und andere Signalwege. Ihr Anteil an einem möglichen klinischen Ergebnis muss weiter geklärt werden. [2]
Bei der Bewertung dieser Hypothese ist die gesamte Abfolge zu betrachten: Hat sich ein Blutwert verändert, hat sich die Durchblutung des Zielgewebes verändert, und brachte dies dem Menschen einen messbaren Nutzen? Ein Teil dieser Abfolge bestätigt nicht automatisch die übrigen. Bluteigenschaften erläutert der Artikel Dickes Blut, Viskosität und Mikrozirkulation.
3. Direktes Eindringen von Licht in Richtung Gehirngewebe
Cassano und Mitautoren verglichen 2019 mithilfe eines Computermodells die Lichtausbreitung von verschiedenen Stellen am Kopf und in der Nase. Die Position der Quelle beeinflusste die geschätzte Energiemenge in den Zielregionen erheblich. Eine Quelle nahe dem Dach der Nasenhöhle erzeugte eine andere Lichtverteilung als eine Quelle am Naseneingang. Es war ein Dosimetriemodell, kein klinischer Nachweis einer Verbesserung von Gedächtnis oder Stimmung. [3]
In diesem Modell gelangte bei einer Position am Naseneingang nur sehr wenig Licht direkt in die untersuchten Gehirnregionen. Auf seinem Weg wird Licht absorbiert und gestreut. Die Ergebnisse hingen von den Modellannahmen sowie von Position und Parametern der Quelle ab; sie sind keine allgemeingültige Messung für jeden Nasenapplikator. [3]
Warum sind Dosis und Position des Applikators wichtig?
Die von einer Diode abgegebene Energie unterscheidet sich von der Energie, die das Zielgewebe absorbiert. Entscheidend sind Leistung pro Fläche, Zeit, Wellenlänge, Pulse, Position des Applikators und individuelle Anatomie. Aus einer einzelnen Geräteangabe lässt sich deshalb keine Wirksamkeit bei einer bestimmten Diagnose ableiten. [3]
Auch Unterschiede zwischen Zellen sind wichtig. Reife menschliche rote Blutkörperchen besitzen keine Mitochondrien. Eine mögliche Reaktion dieser Zellen lässt sich daher nicht durch die direkte Stimulation von Mitochondrien in ihrem Inneren erklären. Beim Blut werden auch membranbezogene und indirekte Mechanismen unterschieden. Weitere Zusammenhänge erläutert der Artikel Zellen und Photobiomodulation.
Die bei den Studien genannten Forschungsparameter dienen dem Vergleich der Methoden. Sie sind keine allgemeine Dosierungsanleitung für zu Hause. Ein eigener Artikel über Photobiomodulation und die richtige Lichtdosis ist in Vorbereitung.
Was zeigen klinische Studien?
Die folgenden Arbeiten untersuchten unterschiedliche Personengruppen, Verfahren und Ergebnisse. Sie lassen sich deshalb nicht zu einer allgemeinen Aussage über die Wirksamkeit von nasal angewendetem Licht zusammenfassen.
| Arbeit | Methode und Teilnehmende | Was sich beurteilen lässt |
|---|---|---|
| Liu 2012 [7] | Nasenlaser; 90 Patienten, aktive Gruppe und Kontrollgruppe. | Veränderungen von Blutparametern. Keine Aussage über besseres Gedächtnis oder weniger Gefäßereignisse. |
| Saltmarche 2017 [4] | Kombinierte Kopf- und Nasenanwendung; 5 Fälle ohne Kontrollgruppe. | Beobachtete Veränderungen in kognitiven Tests. Die eigenständige Wirkung der Nasenanwendung wurde nicht getrennt erfasst. |
| Lim 2026 [5] | Kombinierte Kopf- und Nasenanwendung; 43 eingeschlossen, 41 ausgewertet. | Der primäre Endpunkt erreichte keine statistische Signifikanz; weitere Befunde müssen bestätigt werden. |
| Oliveira 2025 [6] | Innere und äußere Beleuchtung der Nase; 62 Patienten mit allergischer Rhinitis. | Lokale Nasenbeschwerden und Nasendurchgängigkeit. Keine Aussage über die Behandlung neurologischer Erkrankungen. |
Alleinige Nasenanwendung und Blutparameter
Liu und Mitautoren beschrieben 2012 eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie mit 90 Patienten mit koronarer Herzkrankheit oder Hirninfarkt. Sechzig erhielten eine nasale Laseranwendung mit 650 nm, dreißig eine Kontrollanwendung ohne Lichtleistung. In der aktiven Gruppe berichteten die Autoren unter anderem über eine Abnahme von Gesamt- und LDL-Cholesterin, Plasmaviskosität und Aggregation roter Blutkörperchen. [7]
Bei der Interpretation sind unterschiedliche Ausgangswerte und eine Auswertung zu berücksichtigen, die überwiegend auf Vorher-nachher-Vergleichen innerhalb der einzelnen Gruppen beruht. Eine signifikante Veränderung in einer Gruppe und eine nicht signifikante Veränderung in der anderen belegen allein noch keinen signifikanten Unterschied zwischen den Gruppen. Die Studie erfasste weder Verbesserungen von Gedächtnis oder Sehvermögen noch eine Abnahme von Gefäßereignissen und prüfte nicht KINGRAY Light. [7]
Demenz und kombinierte Anwendung
Saltmarche und Mitautoren beobachteten 2017 fünf Menschen mit Demenz oder Alzheimer-Krankheit während eines zwölfwöchigen Programms mit transkranieller und intranasaler Anwendung. Verwendet wurde LED-Licht mit 810 nm und einer Pulsfrequenz von 10 Hz. Es zeigten sich günstige Veränderungen in kognitiven Tests, doch ohne Kontrollgruppe lassen sich weder die Ursache der Verbesserung noch die eigenständige Wirkung der nasalen Komponente zuverlässig bestimmen. [4]
Die Studie wurde von Vielight unterstützt; das Unternehmen stellte die Geräte bereit. Einige Autoren gaben bezahlte Beratungstätigkeiten oder Funktionen im Unternehmen an. Die Ergebnisse sind ein Anlass für kontrollierte Forschung, kein Wirksamkeitsnachweis für jedes Nasengerät. [4]
Kognitive Beschwerden nach COVID-19
Eine 2026 veröffentlichte randomisierte, doppelblinde Pilotstudie schloss 43 Erwachsene mit kognitiven Beschwerden nach COVID-19 ein; 41 wurden ausgewertet. Sie kombinierte die Beleuchtung von Kopf und Nase mit 810 nm und einer Pulsfrequenz von 40 Hz. Nach acht Wochen erreichte der primäre kognitive Endpunkt keine statistische Signifikanz: Unterschied zwischen den Gruppen 0,043; 95-%-Konfidenzintervall −0,007 bis 0,092; p = 0,088. [5]
In der jüngeren Untergruppe und bei einigen Aufmerksamkeitsmessungen zeigten sich günstige Befunde. Die Untergruppenanalysen waren explorativ und nicht für Mehrfachvergleiche korrigiert. Müdigkeit und Mobilität fielen zugunsten der Kontrollgruppe aus. Schwerwiegende unerwünschte Ereignisse wurden nicht berichtet. Die Forschung wurde vom Hersteller Vielight finanziert; alle Autoren gaben Vergütungen durch das Unternehmen an. Die Wirkung der alleinigen Nasenanwendung wurde nicht getrennt erfasst. [5]
Allergische Rhinitis und lokale Wirkung
Oliveira und Mitautoren veröffentlichten 2025 eine verblindete, randomisierte Studie mit 62 Patienten mit allergischer Rhinitis: 33 in der aktiven und 29 in der Kontrollgruppe. Das untersuchte Verfahren kombinierte innere und äußere Beleuchtung der Nase und umfasste acht Sitzungen innerhalb eines Monats. Der Abstract berichtet über Verbesserungen einiger Messgrößen zur Nasendurchgängigkeit und zu den Beschwerden, ohne signifikante Veränderung im Test zur Geruchsidentifikation. [6]
Hier wurde eine lokale Indikation untersucht. Das Ergebnis belegt weder eine Demenzbehandlung noch die Wirksamkeit einer allein verwendeten Nasenklammer mit einem anderen Protokoll. Dieser Abschnitt beruht auf dem verfügbaren Abstract, nicht auf dem Volltext der Studie.
Warum ist eine Vergleichsgruppe wichtig?
Wenn sich jemand während der Anwendung eines Geräts besser fühlt, ist diese Erfahrung bedeutsam. Was die Veränderung verursacht hat, lässt sich jedoch erst durch einen geeigneten Vergleich besser einordnen. Schwankende Beschwerden, begleitende Versorgung, Erwartungen oder wiederholtes Testen können eine Rolle spielen. Zufällige Gruppenzuteilung und ein glaubwürdiges inaktives Gerät senken das Risiko, diese Einflüsse dem Licht selbst zuzuschreiben.
Bei kombinierten Verfahren müssen außerdem die Beiträge der einzelnen Komponenten unterschieden werden. Ein Vergleich von Kopfbeleuchtung, alleiniger Nasenanwendung, ihrer Kombination und einer Kontrolle könnte zeigen, was jeder Weg zusätzlich beiträgt. Ohne diese Unterscheidung bleibt die eigenständige Wirkung der nasalen Komponente ungewiss.
Was lässt sich sagen, und was bleibt offen?
Die Nasenschleimhaut ist ein zugänglicher Ort, um lokale und mögliche entfernte biologische Reaktionen auf Licht zu untersuchen. Bisherige Arbeiten befassen sich mit Nasenbeschwerden, Blutparametern und kombinierten neurologischen Verfahren. Jede Gruppe von Ergebnissen muss anhand der Methode und der tatsächlich gemessenen Größen bewertet werden. [4]–[7]
Die genannten Studien begründen weitere Forschung. Sie bestätigen jedoch nicht, dass jeder Nasenapplikator zuverlässig die Mikrozirkulation des Gehirns verbessert oder neurologische Störungen behandelt. Auch eine gute kurzfristige Verträglichkeit in einer kleinen Studie erlaubt nur begrenzte Aussagen zur langfristigen Sicherheit.
Die in Modellen untersuchte tiefe Platzierung einer Lichtquelle in der Nasenhöhle ist keine Anleitung für die Anwendung zu Hause. Ein konkretes Gerät muss entsprechend seiner Zweckbestimmung und Gebrauchsanweisung verwendet werden; gesundheitliche Beschwerden erfordern eine fachliche Beurteilung. Ein Forschungsmodell darf nicht mit einer Anleitung für eine gewöhnliche Nasenklammer verwechselt werden. [3]
Häufige Fragen
Ist intranasale Photobiomodulation dasselbe wie intravenöse Blutbestrahlung?
Nein. Bei nasaler Anwendung liegt die Quelle außerhalb des Gefäßes. Das Licht durchdringt lokale Gewebe; die Dosis im Blut und die Beleuchtungsgeometrie unterscheiden sich von der intravenösen Methode. Zum Vergleich der Methoden.
Gelangt Licht aus der Nase direkt ins Gehirn?
Das hängt von Position und Parametern der Quelle ab. Im beschriebenen Computermodell gelangte bei einer Position am Naseneingang nur sehr wenig Licht direkt in die untersuchten Gehirnregionen. Die Forschung ist deshalb nach dem konkreten Aufbau zu unterscheiden. Mehr zum Modell und zu möglichen Mechanismen.
Belegen die Studien ein besseres Gedächtnis durch alleinige Nasenanwendung?
Die genannten Arbeiten zu Demenz und kognitiven Beschwerden nach COVID-19 kombinierten Kopf- und Nasenbeleuchtung. Den eigenständigen Beitrag der nasalen Komponente trennten sie nicht ab. Details und Grenzen der Studien.
Wird in der Forschung ausschließlich Laserlicht verwendet?
Nein. Die genannten Arbeiten verwenden sowohl Laser- als auch LED-Quellen. Beim Vergleich sind auch Wellenlänge, Dosis, Pulse und Anwendungsort zu beachten. Die Bezeichnung Laser oder LED allein bestimmt das Ergebnis nicht.
Wie lange und wie oft sollte Licht in der Nase angewendet werden?
Aus den genannten Studien lässt sich kein einheitlicher Zeitplan für alle Geräte und Zwecke ableiten. Die Forschungsprotokolle unterscheiden sich. Beachten Sie beim jeweiligen Produkt die Zweckbestimmung und Gebrauchsanweisung; besprechen Sie die Anwendung bei gesundheitlichen Problemen mit einem Arzt.
Quellen und weiterführende Literatur
- Lim L. The Potential of Intranasal Light Therapy for Brain Stimulation. MedicLights Research Inc.; NAALT-Konferenz, 2. Februar 2013. Entwicklungs- und Konferenzdokument. Originaldokument als PDF.
- Salehpour F et al. Narrative Übersicht zur intranasalen Photobiomodulation bei neurologischen und neuropsychiatrischen Störungen. Rev Neurosci. 2020;31(3):269–286. DOI: 10.1515/revneuro-2019-0063. Für diese redaktionelle Prüfung war der Abstract verfügbar.
- Cassano P et al. Modellbasierte Dosimetriestudie zur selektiven Photobiomodulation für die Emotionsregulation. Neurophotonics. 2019;6(1):015004. DOI: 10.1117/1.NPh.6.1.015004 · Volltext.
- Saltmarche AE, Naeser MA, Ho KF, Hamblin MR, Lim L. Fallserie zur kombinierten transkraniellen und intranasalen PBM bei Demenz. Photomed Laser Surg. 2017;35(8):432–441. DOI: 10.1089/pho.2016.4227 · Volltext.
- Lim L et al. Randomisierte, doppelblinde Pilotstudie zur PBM bei kognitiven Beschwerden nach COVID-19. EClinicalMedicine. 2026;92:103730. DOI: 10.1016/j.eclinm.2025.103730 · Volltext.
- Oliveira PC et al. Placebokontrollierte, randomisierte Studie zur PBM bei allergischer Rhinitis. Int Forum Allergy Rhinol. 2025;15(6):594–601. DOI: 10.1002/alr.23532. Die Ergebnisse werden in diesem Artikel anhand des Abstracts zusammengefasst.
- Liu TCY et al. Randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie zu intranasalem Laserlicht geringer Intensität bei Gefäßerkrankungen. Int J Photoenergy. 2012;2012:489713. DOI: 10.1155/2012/489713 · Volltext.
Bibliografische Angaben und verfügbare Texte wurden am 6. November 2026 geprüft. Die Beschreibungen der Veröffentlichungen sind auf Deutsch angegeben; die Originaltitel finden Sie in den verlinkten Quellen. Bei den Quellen [2] und [6] war für diese Prüfung der Abstract verfügbar. Studienergebnisse gelten nicht automatisch für andere Geräte oder Parameter.
Wie schließen die weiteren Artikel an?
Die bestehenden Artikel über Zellen und Photobiomodulation sowie Blutviskosität und Mikrozirkulation vertiefen die Erläuterung der Grundlagen.
Eigene Texte zu Gedächtnis, Demenz und Photobiomodulation, Photobiomodulation und der richtigen Lichtdosis sowie Licht, Cholesterin und Blutfetten sind in Vorbereitung. Die Links ergänzen wir nach Veröffentlichung.
Bildungsinhalt: Der Artikel erläutert Forschung und ersetzt keine ärztliche Untersuchung oder Behandlung. Die beschriebenen Studien stellen keine klinische Validierung der KINGRAY Wellnessgeräte dar.
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